Wie wir helfen - Einzelinitiativen

Dr. med. dent. Michael Lentrodt: Edelmetalle haben es in sich   

Es ist immer wieder erstaunlich, wie das Team der Zahnarztpraxis Drs. Lentrodt in München-Schwabing es schafft, seine Patienten von einer Altgold-Spende zu überzeugen. Und von Jahr zu Jahr landet mehr Edelmetall in der Sammelbox! So viel Gutes konnte durch diesen außergewöhnlichen Spendenweg bereits auf den CED-Hilfsprojekten geleistet werden. Ein Zahnarztbesuch kann sich also doppelt lohnen: für den Patienten und die CED-Hilfsprojekte! Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die treue und großzügige Unterstützung!

Sebastian aus Miesbach: Das Steinmuseum

Waren Sie schon einmal in einem „Stein-Museum?“ Dann haben sie wirklich etwas verpasst; insbesondere, weil es sich um eine Benefizaktion für den CED handelte. Der 7-jährige Sebastian Wiedner hatte die Idee, besonders schöne und interessante Stein zu sammeln und in seinem Krämerladen im Kinderzimmer auszustellen. Verwandte, Freunde und Nachbarn durften die Exponate natürlich bewundern – aber nicht, ohne vorher Eintrittsgeld bezahlt zu haben. Und was machte der „Jungunternehmer“ mit seinen Einnahmen? Er spendete sie für die CED-Hilfsprojekte! Eine tolle Idee! Vielen Dank, Sebastian.

P. Siegfried Huber, OFMCap: Wertvolle Hilfe im Hintergrund

Er war es, der der Arbeit des CED gleich zu Beginn wertvolle „Starthilfe“ gab – der Kapuziner P. Siegfried Huber ! Als Wallfahrtskustos in Altötting setzte er alle Hebel in Bewegung, um Spendengelder für die Pilotprojekte des CED in El Limón und Kalkutta zu sammeln. Überaus erfolgreich ! Heute unterstützt er den CED nicht nur als Mitglied des Stiftungsrates, sondern auch als Pfarrer von St. Joseph in München. Ohne die Möglichkeit, die verschiedenen Räumlichkeiten der Pfarrei nutzen zu dürfen, könnten viele CED-Aktionen nicht durchgeführt werden. Doch nicht nur P. Siegfried, sondern die Bayerischen Kapuziner insgesamt waren und sind eine wertvolle Hilfe. Durch sie konnte die Arbeit des CED in Coburg, Altötting, Ingolstadt und Aschaffenburg einer Vielzahl an Menschen vorgestellt werden.

Annika aus Steinkirch: Basteln und helfen

Unermüdlich bastelt und arbeitet Annika für die Hilfsprojekte des CED. Nicht nur bei den CED-Aktionen engagiert sich die tatkräftige 12-Jährige. Mit Spendenaufrufen und eindrucksvollen Plakaten appelliert Annika an ihr Umfeld den Armen zu helfen und erzielt jedes Jahr wieder für den CED einen stolzen Spendenbetrag, der den Hilfsprojekten zugute kommt. Soviel Begeisterung und Durchsetzungskraft kann ein Vorbild für viele sein. Hut ab vor Annika !

„Fahrdienst“ für die gute Sache

Schon seit vielen Monaten übernimmt Renate Klaus aus Coburg den „Fahrdienst“ für ein Ehepaar zum Sonntagsgottesdienst nach „St. Marien“ in der Spittelleite. Das Ehepaar ist für diese regelmäßige Fahrgemeinschaft sehr dankbar und dankt dies mit einem kleinen Obolus. Die eingehenden Münzen wurden ein Jahr lang gesammelt und dann als Spende an den CED (hier Pfingstfest 2008: Dr. Susanne Pechel) übergeben. Ein herzliches Dankeschön an die großzügigen Spender und fleißige Fahrerin!

Cornelia Troll, Altötting: CED-Spendenbox im Wallfahrtsort

Warum nicht die vielen Pilger auf den CED aufmerksam machen, dachte sich Cornelia Troll. Kurz entschlossen stellte sie in ihrem Geschäft am Altöttinger Kapellplatz eine Spendenbox zugunsten der CED-Hilfsprojekte auf. Und das Ergebnis gab ihr Recht: so mancher Pilger ließ sich von der Idee begeistern und trug dazu bei, die Box zu füllen! „Vergelt’s Gott“!