Die CED-Stiftung
Christlicher Entwicklungsdienst

Der Christliche Entwicklungsdienst (CED) ist eine privat errichtete, öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Hauptsitz in München. Die Stiftung untersteht der Aufsicht der Regierung von Oberbayern.

Gegründet wurde der CED am 13. September 1992 durch die Tropenärztin Dr. med. Susanne Pechel, die das Hilfswerk im Jahr 2005 in eine Stiftung überführte und diese bis heute leitet. Präses der Stiftung ist Pater Siegfried Huber aus der bayerischen Provinz der Kapuziner.

Seit der Gründung unterstützt der CED durch Spendensammlungen Hilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Langfristiges Ziel ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Der CED ist eine überkonfessionelle Hilfsorganisation, welche weder staatliche noch kirchliche Subventionen erhält und somit auf private Spenden angewiesen ist, um Menschen in Not helfen zu können. JEDER ist daher eingeladen mitzuhelfen, um die Lebensumstände vieler Tausend Menschen zu verbessern.

Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt und wegen der Förderung von Entwicklungszusammenarbeit nach dem letzten Freistellungsbescheid des Finanzamtes München für Körperschaften vom 22. Oktober 2007 für die Jahre 2005 und 2006 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des KStG von der Körperschaftssteuer befreit. Für die Steuer absetzbare Spendenquittungen werden bei jeder Spende, unter Angabe der Spenderadresse, ausgestellt und dem Spender zugeschickt.

Durch das Ehrenamt aller Helfer kann der CED die Personalkosten auf ein Minimum reduzieren. Die Räumlichkeiten, in denen der CED sein Büro und seinen Hauptsitz hat, werden von der Kapuzinerpfarrei St. Joseph in München-Schwabing unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Durch diese großen Einsparungen bei den Verwaltungskosten kann die Spendenbilanz zur Unterstützung der Armen erheblich gesteigert werden.